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 Betreff des Beitrags: Der richtige Reifen für die Straße
BeitragVerfasst: Sa 28. Jul 2007, 10:35 
hallo!

ich bin kein fahrradkurier, suche aber nach Infos von leuten, die tag für tag auf dem rad durchkommen müssen. deshalb wende ich mich an euch.

ich fahre zur zeit ein mtb mit dick profilierten mänteln. da ich aber in berlin überwiegend straße und (nicht allzu gute) fahrradwege fahre, möchte ich mir geeingetere mäntel zulegen.

in einem thread wurde der marathon racer (und für den winter der marathon cross) empfohlen.

welche ratschläge könnt ihr mir noch zum thema straßenreifen geben?

im voraus besten dank!

marcus.aurelius


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BeitragVerfasst: Sa 28. Jul 2007, 15:50 
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Registriert: Fr 9. Jun 2006, 07:18
Beiträge: 992
Hm.. was willst du denn noch wissen?

"Den richtigen Reifen für die Straße" gibt es ja eh nicht. Kommt wohl stark auf den Einsatzzweck und die Prioritäten an.

Für bestmöglichen Leichtlauf und dabei bestmögliche Pannensicherheit empfiehlt kiwi_kirsch z.B. einen schmalen Slick (wie den GrandPrix von Conti) ohne eingebaute Pannenschutzeinlage, dafür aber mit Antiplatt und leichteren Schläuchen.
Wenn du nicht als Kurier unterwegs bist reicht womöglich auch was mit integriertem Pannenschutz - aber wenn du viel fährst und öfters die Reifen wechselst weil verschlissen finde ich das Prinzip besser den Pannenschutz einmal zu kaufen und zu behalten und nicht mit den fertigen Reifen jedes Mal mitzuentsorgen.

Für schlechte Radwege sind aber voluminösere Reifen evtl. gar nicht so schlecht weil (je nach Luftdruck) abfedernd und damit komfortabler und damit weniger ermüdend auf Dauer.


Und im Winter, besonders wenn Schnee liegt, würde ich persönlich auch lieber was breiteres mit etwas mehr Profil nehmen, da sind MTB-Schlappen also evtl. auch gar nicht so verkehrt.


Aber wenn du (auf ebener Strecke) einfach mal schnell sein willst kommt es glaube ich v.a. auf die folgenden beiden Dinge an: Luftdruck und Dicke des Materials der Lauffläche - das sollte möglichst wenig sein, weil sich viel Gummi (oder Pannenschutz) schwerer "durchwalken" lässt (was an der Stelle wo der Reifen Kontakt zur Straße hat unter der Last des Fahrers automatisch dauernd passiert)
Profil macht sicher auch noch was aus, ist aber denke ich nicht unbedingt <i>so sehr</i> entscheidend.
Achja, und Gewicht spielt auch eine Rolle, aber ich denke das Meiste davon fällt letztlich auf die Materialdicke und damit den Walkwiderstand zurück. Trotzdem mit drauf achten.

Konkrete Reifen kann ich dir jetzt nicht empfehlen, aber mal so viel:
Lass dich nicht zu sehr von irgendwelchen tollen "Features" und "Innovationen" beeindrucken; ein vernünftiger Reifen muss nicht mehr als 20€ kosten! Alles was deutlich drüber ist will gut überlegt sein, und gerade für Pannenschutz würde ich mit der Erfahrung dass die auch nicht 100%ig ist (dafür teilweise nur unnötig den Walkwiderstand in die Höhe treibt) nicht viel Geld ausgeben - dann lieber gleich Antiplatt.

Das erst mal so grundsätzlich. Wenn du weißt in welche Richtung es gehen soll kommts letztlich auf nen Versuch an. Aber du kannst natürlich auch noch mal fragen bevor du dich entscheidest, und vielleicht kriegst du von den anderen auch noch ein paar konkrete Empfehlungen.. zu einigen Reifen gibt es auch bei www.bike-components.de Bewertungen. Wenn da ein Reifen mehrere gute bekommen hat würde ich davon ausgehen dass wenn der Einsatzbereich des Reifens mit deinem übereinstimmt, du eigentlich nicht viel falsch machen kannst. (Ich glaub so riesige Unterschiede gibts da zwischen ähnlichen Reifen auch nicht. Wenn man einen dicken schweren Marathon mit einem GrandPrix vergleicht ja, aber das sind auch grundverschiedene Reifen mit grundverschiedenen Einsatzgebieten ;))

Hoffe das gibt dir schon mal einen gewissen Überblick..

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BeitragVerfasst: Sa 28. Jul 2007, 17:18 
danke für deine antwort hirni! genau sowas möchte ich erfahren, da ich von der materie kaum ahnung oder gar erfahrung habe.

ich tendiere dazu, den schwalbe marathon racer zu kaufen. aber da taucht schon das nächste "problem" auf. es gibt ihn als falt oder drahtreifen. ich kenne nicht den unterschied und weis von daher nicht, welchen ich bei ebayx bestellen soll. :shock:

kann mir jemand den unterschied zwischen draht- und faltreifen erklären?


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BeitragVerfasst: Sa 28. Jul 2007, 17:33 
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Beiträge: 365
Wohnort: Muenchen
drahtreifen kann man nicht falten

faltreifen haben keinen draht...


:hahaha :hahaha :hahaha :hahaha


ok ernsthaft das ist echt fast der einzige unterschied

faltreifen sind glaub ich ein kleines bisschen leichter weil sie keinen eisendraht an den kanten haben wo sie in die felge kommen, sondern aramidfasern besser bekannt als kevlar

ok genug von dem schlaumeier gerede

nimm entweder die die billiger sind
oder die wo der versand billiger ist
oder die faltreifen wenn das alles gleich ist

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gib rechtschreibung keine chance !inspiriert von einem avartar im forum


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BeitragVerfasst: Sa 28. Jul 2007, 20:08 
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Also der Unterschied zwischen Draht- und Faltreifen wurde hier ja schon zutreffend beleuchtet :)

Allerdings ist ein "kleines bisschen leichter" relativ. 50-100g Unterschied macht das teils schon, außerdem kann man Faltreifen logischerweise gefaltet gut mitnehmen als Ersatz. (Für Alpenüberquerungen oder sowas, Normalradler brauchens nicht unbedingt)

Evtl. gibts auch bei der Montage noch nen Unterschied, aber das ist glaub ich eh "Glückssache". (Meistens funktionierts aber :super , und normal hat man dann ja erst mal Ruhe.)

Wenn der Preis der selbe ist würd ich aber eh den Faltreifen nehmen.

Außerdem würd ich, wenn schon bei ebay, erst recht den Faltreifen nehmen, weil Drahtreifen nicht so wirklich kompakt sind, oder kann man die irgendwie zusammenwurschteln und ich bin nur noch nicht drauf gekommen? - Wenn nicht ist schicken lassen aber wirklich nicht sinnvoll.

Ich würd dich außerdem sowieso lieber in einen guten Fahrradladen schicken, die können nämlich auch gut Fragen beantworten und Tipps geben und außerdem bin ich bei Fahrradteilen und ebay eh etwas skeptisch. (Die Preise dort können teilweise einfach nicht sein für normale für den Einzelhandel bestimmte Ware, sprich da ist sicher einiges für Hersteller gedachte Ware dabei. Das muss qualitativ kein Problem sein, es muss nicht mal nen Unterschied geben, nur eins macht man auf die Weise relativ sicher; nämlich guten Radläden das Geschäft kaputt. Also falls du nicht schon alle Läden in deiner Stadt kennst und die alle doof sind - davon gibts nämlich auch genug, erkennt man ggf. daran dass sie die meiste Kundschaft und dafür oft fast keine Ahnung haben :roll: , und wegen solchen Läden muss man finde ich kein all zu schlechtes Gewissen haben; aber falls es in deiner Nähe einen potenziell guten Laden gibt würde ich dich bitten erst mal da reinzuschauen mit deinem Anliegen. Das aber nur am Rande.)


Soo, jetzt noch mal zum Marathon Racer:

Ich hab keine Erfahrung mit dem, aber ehrlich gesagt ist das ein Reifen bei dem mir nicht ganz klar ist wieso es ihn gibt.
Für einen Trekkingreifen ist er zwar relativ(!!!) leicht, aber wenn man einen schnellen Reifen will ist das ja wohl kein Maßstab.
Der wiegt in der Falt- 420g und in der Drahtversion 500g. Das ist nicht wirklich wenig. Der schon erwähnte GrandPrix lag glaube ich bei 200g!, allerdings in 1,0 statt 1,5x26.
Du kannst dir vielleicht denken woraus, neben der zusätzlichen Breite, der Unterschied resultiert: wohl hauptsächlich die Pannenschutzeinlage.
Und die scheint ganz gut dimensioniert zu sein wenn man vom Gewicht ausgeht.
Deshalb würde ich den, ohne ihn wie gesagt je gefahren zu sein, also rein von den Daten her, nur bedingt empfehlen.
Wenn schon denn schon, und ich empfinde den Racer irgendwie als halbherzig.

Der Kojak von Schwalbe (in 1,35x26) z.B. wiegt in der Drahtversion(!) sogar nur 395g! - Das fänd ich schon mal etwas besser.
In der Faltversion, die allerdings auch teurer und vermutlich sonst etwas auf Gewicht optimiert ist, 295g - das ist allmählich das, was man mit Recht "leicht" nennen darf. Der Beschreibungstext vom Marathon Racer, man würde "bei jedem Antritt das geringe Gewicht spüren", sorry aber das ist meiner Meinung nach glatt erfunden. "Geringes Gewicht" verglichen womit? Etwa mit dem Standard-Marathon mit bald 700g und zentimeterdicker Pannenschutzeinlage?? :lachen - In meinen Ohren reines Marketinggelaber.)

Achja und es kann denk ich auch ruhig noch etwas schmaler sein. Musst du aber wissen was dir da lieber ist.

Was kostet der Racer denn überhaupt? 20€ würd ich für den z.B. nicht ausgeben denk ich..

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BeitragVerfasst: Di 31. Jul 2007, 08:00 
erstmal danke für eure antworten und zuschriften.

die reifen kosten bei ebay um die 25 € pro reifen.

da ich ja mtb-schlappen benutze, erhoffe ich mir durch die nutzung von city/trekkingreifen eine verbesserung. dabei bleibe ich natürlich von einem schnellen reifen weit entfernt. aber die eierlegende wollmilchsau scheint es nicht zu geben. ich nutze, dass fahrrad nicht ausschliesslich auf der straße, sodass ich auf den besagten slick kojak verzichten möchte (wobei ein kollege ihn auf trockener straße nutzt und begeistert ist).

ich werde mir wohl doch ein rennrad kaudfen müssen?! :lachen


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 Betreff des Beitrags: eierlegende Wollmilchsau
BeitragVerfasst: Di 31. Jul 2007, 10:21 
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...doch, doch, die eierlegende Wollmilchsau gibt es durchaus, sie hat nur eine gespaltene Persönlichkeit, die da besteht aus einem Rennrad, einem Mountainbike und einem Speedbike, je nach Belag und Wetter :-)

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...net ois, wos an Wert hat, muss a an Preis ham - aber mach des amoi wen kloar! (W.Ambros)


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BeitragVerfasst: Di 31. Jul 2007, 10:51 
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Ach so. Deshalb willst du keine wirklich schnellen Puschen.

Allerdings versteh ich den Racer auch so, dass der eigentlich auch nur oder hauptsächlich auf Straße gedacht ist ("in der Stadt..")

Ob das angedeutete Profil wirklich was bringt bin ich mir dabei nicht so sicher..

Und wo ich mir leider auch nicht so sicher bin, ob das wirklich so eine Verbesserung ist gegenüber ordentlichen MTB-Reifen mit 3,5+ bar.

Das Profil macht bei solchen zwar Krach auf der Straße, aber das ist womöglich mehr ein psychologischer Effekt als dass sich das wirklich so sehr auswirken würde wie es klingt.

(Und bekanntlich ist ja bei breiteren Reifen ein niedrigerer Luftdruck ausreichend um einen vergleichbaren Effekt zu erreichen wie bei schmäleren ein höherer Druck. Fachzeitschriften und Hersteller machen daraus dann "breite Reifen rollen leichter als schmale"^^ - Also jedenfalls nicht nur auf den möglichen Luftdruck achten, sondern auch in Relation zur Breite setzen.)

Und dann haben MTB-Reifen i.d.R. ja keinen Pannenschutz (wozu auch), und insofern tauschst du eine dicke Schicht durchzuwalkendes Gummi durch eine dicke Schicht durchzuwalkenden Pannenschutz mit Gummi.. und ich glaube das ist es letzlich, was die meiste Kraft schluckt bei einem abrollenden Reifen; und nicht ob der Reifen Krach macht oder nicht.

Also insofern... und angesichts des unverschämten Preises :shock: .. ich würds nicht machen. Wär mir zu teuer ums mal auszuprobieren und zu hoffen dass es wirklich einen deutlichen Unterschied macht..

Oder was meint ihr anderen? Gehts da nur mir so?

(Btw bei einer UVP von 29,90 sind 25 bei ebay auch kein wirkliches Schnäppchen :o )

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BeitragVerfasst: Di 31. Jul 2007, 20:17 
ich bin die letzten 2 male mit bis zum bersten aufgepumpten mtb-reifen gefahren. ein riesen unterschied auf asphalt. das geräusch stört mich null.

ich war gestern und heute bei fahrradläden und bin etwas angefixt, mir einen cyclocross (mit straßenprofil) oder ein speedbike anzuschaffen. werde mal test-fahren, um mir ein bild machen zu können.

die mtb-schlappen bleiben jetzt erst mal drauf. wenn ich aber auf fahrradwegen mit fugen fahre, habe ich das gefühl, die stollen in verbindng mit den fugen würden mich bremsen. (was sie auch bestimmt machen)

der faltreifen bei ebay ist kein schnapper!


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BeitragVerfasst: Di 31. Jul 2007, 22:43 
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Zitat:
ich bin die letzten 2 male mit bis zum bersten aufgepumpten mtb-reifen gefahren. ein riesen unterschied auf asphalt. das geräusch stört mich null.


:super

Ich fahr in letzter Zeit auch fleißig mit den breiten Schlappen durch die Gegend. Nicht ganz freiwillig zwar, aber es funktioniert, und noch dazu hatte ich weit weniger Pannen als mit den SportContact mit tollem Pannenschutz. (Und ich hab eigentlich das Gefühl, wirkliche Welten sind da vom Leichtlauf auch nicht mehr dazwischen)
Und Luft nachpumpen muss ich so auch nicht dauernd ;)

(Du weißt ja dass der maximale Luftdruck auf der Reifenflanke steht und man da zumindest nicht allzu viel drüber sollte, gell?)


Mit Radwegen mit Fugen meinst du solche gepflasterten, oder?
Dass die ordentlich bremsen ist wohl normal (besonders bei höherem Luftdruck), und die Stollen können da glaub ich nicht mal was für.

Mit Speedbikes und anderen kenn ich mich nicht aus, neumodischer Schnickschnack alles ;)
Aber schau dich ruhig mal um, Erfahrungswerte sammeln ist immer gut. :)

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BeitragVerfasst: Mi 1. Aug 2007, 23:15 
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marcus.aurelius hat geschrieben:
ich war gestern und heute bei fahrradläden und bin etwas angefixt, mir einen cyclocross (mit straßenprofil) oder ein speedbike anzuschaffen.


Wenn Du einen Crosser kaufst achte drauf daß der Bohrungen für Flaschenhalter hat. Ist nicht selbstverständlich.

Ansonsten ist der Crosser sicher angenehmer wegen des Rennlenkers. Du kannst halt mal die Griffposition wechseln. Besenstil-Lenker können auf längeren Strecken doch etwas nervig werden.

Ein Lenkerwechsel Besenstil<->Crosser ist übrigens ziemlich teuer, weil es nicht nur beim Tausch des Lenkers bleibt sondern meist auch neue Schalt-/Bremshebel fällig werden.


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BeitragVerfasst: Di 7. Aug 2007, 11:55 
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off-the-wall hat geschrieben:
drahtreifen kann man nicht falten

faltreifen haben keinen draht...


8·)))))))))))))

falt ist einfacher zu montieren und meist ca 40-80g leichter.

und m,eine 25mm-grandprix-kombi, die hirni oben während meines urlaub von mir zitierte [danke für die ehre! :)] fahre ich auch noch bei schnee und eis. braucht aber viel übung und gefühl und kenntnis vom fahrrad, das man unterm arsch hat '8)

hab aber den thread noch nicht ganz durchgelesen. hatte bei urlaubsrückkehr mehr als 40 ungelsene gelistet.. 8·|


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BeitragVerfasst: Fr 10. Aug 2007, 00:21 
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Ich hab deine Kombi halt selbst noch nicht ausprobiert, aber überzeugend klingen tut sie für mich. Deshalb als Zitat, kann ja schlecht selbst was empfehlen womit ich noch gar keine Erfahrung hab ;)
(Juckt mich aber schon ne Weile :))

kiwi_kirsch hat geschrieben:
...fahre ich auch noch bei schnee und eis


:shock:

Hat Hamburg eigentlich auch Straßenbahnschienen?

Die sind mir hier nämlich in Kombination mit flüssigem Wasser und schmalen Reifen schon heikel genug manchmal :shock:
(Hab mich da zwar glaub ich nur ein mal hingelegt als ich noch nicht ganz so drauf geachtet hab, aber auch nachher hatte ich immer das Gefühl ich muss echt richtig aufpassen....)


Kannst du was empfehlen was, wie derzeit im Winter und bei Nässe und ggf. noch niedrigeren Temperaturen (->weicheres Gummi?) etwas mehr Kontrolle bzw. Haftung hat (bei Kurven, Bordstein hoch, und eben erwähnten Schienen) und trotzdem relativ schnell ist?
Oder gehts da einfach nicht wesentlich besser als mit den breiten MTB-Schlappen?

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BeitragVerfasst: Sa 11. Aug 2007, 12:05 
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ich glaub, alwetterreifen gibts nicht. ich hab mich einfach daran gewöhnt, den grandprix das ganze jahr durchzufahren. nee straßenbahnen haben wir nicht, aber in düsseldorf bei miener urlaubsrunde war das ganz schön gruselig.. auf autos aufpassenkann ich, aber ZUSÄTZLICH auf straßenbahnen UND deren schienen..? eieiei..


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BeitragVerfasst: Sa 11. Aug 2007, 17:25 
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Ja.. genau. Also die Straßenbahnen sind find ich meist nicht so das Problem, aber wenns mal mit den anderen (tonnenschweren) Verkehrsteilnehmern brenzlig wird und ich dann noch auf glitschige Schienen aufpassen muss oder auch gerade nicht mehr kann... die Situation will ich lieber vermeiden. Eins von beidem geht ja meist irgendwie noch (es sei denn man hängt erst mal mit einem Rad in der Schiene :roll: ), aber...

Naja. Eigentlich hab ich mit den MTB-Schlappen auch kein besonderes Problem. Halten auch schön lang. Mal sehn. Schnell wär ich trotzdem gern mal ;)
Wenn das Wetter noch mal etwas netter wird vielleicht.

(Ach ja: Von Nokian hatte ich mal einen "All Weather Slick" gesehen bei bc.de, gab es glaub ich sogar in 2.0. - Ich glaub der hatte dann zumindest weicheres Gummi oder so. Aber ein paar Schulterstollen oder sowas wärn mir trotzdem noch ganz lieb.)

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BeitragVerfasst: Sa 11. Aug 2007, 17:40 
Hirni hat geschrieben:
(Ach ja: Von Nokian hatte ich mal einen "All Weather Slick" gesehen bei bc.de, gab es glaub ich sogar in 2.0. - Ich glaub der hatte dann zumindest weicheres Gummi oder so. Aber ein paar Schulterstollen oder sowas wärn mir trotzdem noch ganz lieb.)


Hab mal nachgesehen.
Den gäbe es auch noch in 1,3 , aber nur für 26" .
Nettes Profil außerdem :lol:

Was meinst Du denn mit bc.de ?
bike-components.de ?


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BeitragVerfasst: Sa 11. Aug 2007, 19:01 
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Ja, genau das meinte ich ;)

Und dass dir das "Profil" gefallen würde bei deiner Einstellung hab ich mir fast schon gedacht :lachen
Ich finds auch komisch, aber wer weiß, vielleicht greift es sogar wirklich in manchen Situationen etwas besser so.

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BeitragVerfasst: Mo 13. Aug 2007, 17:56 
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glitschig sind die grandprixs überhaupt nicht. notfalls bremse ich mit nem sicheren nosewheelie, wenns sein muß, da glitscht nix. ach so ich seh grad: glitschige <i>schienen</i> meinst du. (kiwi, konzentrier dich mal wieder auf anderes LOL)


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BeitragVerfasst: Mo 13. Aug 2007, 18:13 
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Heißt das Grand Prices(? ;)) sind bei "nur" ordentlich Regen/nasser Fahrbahn gar kein Problem, auch nicht in schnell gefahrenen Kurven? (nur halt evtl. bei Schienen und Bordsteinkanten?)

Das wär ja auch schon mal nett zu lesen. :)

Aber wenn du ne neue Sprache lernst ists klar dass du dich darauf gut konzentrieren musst. Also falls das nicht doch was anderes war was dich ablenkt :-)

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BeitragVerfasst: Mo 13. Aug 2007, 18:29 
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joost mag het weeten..


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BeitragVerfasst: Di 14. Aug 2007, 23:49 
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Und jetzt noch mal für all jene die nicht ganz schnell Holländisch lernen wollen? :)

Ich gebs ja zu; ich kann mir einfach keinen Reim drauf machen was das in dem Zusammenhang wohl heißt. :?

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